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Verwaltungsgemeinschaft Gessertshausen  |  E-Mail: info@gessertshausen.de  |  Online: http://www.vg-gessertshausen.de

Bundesverkehrswegeplan 2030

BVWP2030

Die Ortsumfahrung Gessertshausen wurde im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vom bisherigen Status "Vordringlicher Bedarf" auf den Status "Weiterer Bedarf mit Planungsrecht" hinuntergestuft.

 

Der Bundesverkehrswegeplan ist ein verkehrsträgerübergreifender Infrastrukturplan des Bundes. Er wird alle 10 - 15 Jahre neu aufgelegt und enthält alle beabsichtigten Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte sowie den Erhaltungsbedarf. Hier wird die Dringlichkeit von Projekten festgelegt und die zur Verfügung stehenden Mittel berücksichtigt.

 

Die Einstufung "Weiterer Bedarf mit Planungsrecht" bedeutet, dass für die Straßenbauverwaltung (Staatliches Bauamt) die Möglichkeit besteht, dieses Vorhaben in verschiedenen Planungsstufen bis zur Genehmigungsplanung zu bearbeiten, nach Ausführung dieser Planungsstufen besteht dann Baurecht. Finanzielle Mittel zur Ausführung werden vom Bund allerdings in diesem Einstufungsstatus im Haushalt nicht bereitgestellt bzw. eingeplant.

 

Die im BVWP 2030 bewerteten Vorhaben wurden einer Nutzen-Kosten-Analyse unterzogen und zusätzlich umwelt- und naturschutzfachlich, raumordnerisch und städtebaulich beurteilt.

 

Die Bewertung der Ortsumfahrung Gessertshausen im Entwurf des BVWP 2030:

Grossansicht in neuem Fenster: Ausschnitt BVWP 

 

Die Bewertung im zugehörigen Umweltbericht:

Grossansicht in neuem Fenster: Einstufung Umweltbericht 

Die Berichte in vollem Umfang können Sie über die Downloadlinks am Ende dieses Artikels herunterladen.

 

Detailinformationen zum Projekt und die Untersuchungsergebnisse können über das Projektinformationssystem PRINS zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans abgerufen werden. Über den Direktlink kommen Sie zu Gessertshausen:

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B300-G020-BY-T03-BY/B300-G020-BY-T03-BY.html

 

Im BVWP wurde im Zuge dieser Untersuchungen nur die seit Jahren in der Planung befindliche Südumfahrung beurteilt, die südliche Bahntrasse konnte nach einer Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums nicht mehr in die Untersuchung aufgenommen werden.

 

Dieser Entwurf des Bundesverkehrswegeplans durchläuft eine Öffentlichkeitsbeteiligung. Während des sechswöchigen Beteiligungsverfahrens haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich um BVWP zu äußern. Teilnehmen können alle natürlichen und juristischen Personen mit Wohn- bzw. Geschäftssitz in Deutschland. Die eingegangenen Stellungnahmen werden vom Bundesverkehrsministerium geprüft und ein zusammenfassender Bericht über das Beteiligungsverfahren veröffentlicht.

 

Das Beteiligungsverfahren läuft seit dem 21. März und endet am 02. Mai 2016. Es werden nur Stellungnahmen berücksichtigt, die innerhalb dieser Frist eingehen. Dabei können Stellungnahmen entweder per Post oder online abgegeben werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Bundesverkehrsministeriums unter http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html

 

 

 

 

 

 

 

 

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