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AK ÖIK präsentiert Gemeindeentwicklung auf Neujahrsempfang

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Halbzeit für die Arbeitsphase

Der Neujahrsempfang der Gemeinde am 6. Januar 2013 markierte in etwa die Halbzeit des Projektes: Der große Auftakt für den Gemeindeentwicklungsprozess fand im Juli 2012 statt. Bis zum Sommer 2013 sollen konkrete Ideen für Maßnahmen vorliegen. Dann beginnt die Umsetzungsphase. Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, Information, Kommunikation (ÖIK) ergriff die Gelegenheit, um am Dreikönigstag über das Projekt und den Stand in den einzelnen Arbeitskreisen zu informieren.

 

 

 

 

 

Nach dem Festakt mit Ansprachen von Bürgermeisterin Claudia Schuster und dem stellvertretenden Landrat Max Strehle sowie der Ehrung dreier Bürger bzw. Bürgerinnen für ihr besonderes Engagement hatten die rund 260 Gäste viel Zeit, sich zu unterhalten und zu informieren. Neben einer Fotoausstellung zum Ferienprogramm der Gemeinde gab es Plakatwände zum Gemeindeentwicklungsprojekt. Der ÖIK standen bereit, um Fragen zu beantworten.

 

 

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Auf fünf Stellwänden präsentierten sich die fünf Arbeitskreise. Plakate zeigten die bisher erarbeiteten Ergebnisse aus einer Liste von Themen, die massgeblich die Zukunft von Gessertshausen, Deubach, Döpshofen, Margertshausen und Wollishausen mitbestimmen. An den Möglichkeiten zur Umsetzung wird derzeit gearbeitet.

 

 

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Besucher des Neujahrsempfangs nutzten die Gelegenheit, um sich zu informieren, die Informationen zu lesenund mit Mitgliedern des ÖIK ins Gespräch zu kommen und so Anregungen und auch kritische Anmerkungen anzubringen.

 

 

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Diese Tafel bot einen Überblick über die Akteure, die am Gemeindeentwicklungsprojekt beteiligt sind: Arbeitskreise, Gemeinderat, Planer, Moderatoren sowie das Amt für ländliche Entwicklung.Am wichtigsten sind jedoch Bürgerinnen und Bürger die mitmachen!

 

Der ÖIK legte großen Wert darauf, zu zeigen, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger jederzeit in den Arbeitskreisen willkommen sind – als Besucher oder als Mitglieder, die sich mit ihren Ideen und Fähigkeiten einbringen möchten.

 

 

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Der Arbeitskreis Soziales, Generationen, Kultur

Die Listen zeigen, dass in den einzelnen Arbeitskreisen in rund 5 bis 7 Treffen viel gearbeitet wurde. Der Arbeitskreis Soziales, Generationen, Kultur beispielsweise hatte zunächst zahlreiche Ideen zusammengetragen, wie das Leben für Jung und Alt in der Gemeinde verbessert werden kann. Als Schwerpunkt für die aktuelle Arbeit haben sich die Mitglieder für „Nachbarschaftshilfe“ entschieden: Es wurden Beispiele von anderen Gemeinden bzw. Städten und Informationen zu deren Realisierung eingeholt, der Bedarf in den einzelnen Ortsteilen der Gemeinde recherchiert und mögliche Partner zum Aufbau einer Struktur vor Ort ermittelt. Weitere Themen des Arbeitskreises sind unter anderem der Aufbau einer gemeindlichen Bücherei sowie die Neuauflage der Informationsbroschüre zur Gemeinde.

 

 

Arbeitskreis Umwelt, Natur und Energie

Recycling, Hochwasserschutz, Wasserversorgung und Schulgarten sind Beispiele aus dem Arbeitskatalog des Arbeitskreises Umwelt, Natur und Energie. Wie  Bürgermeisterin Claudia Schuster auf dem Neujahrsempfang betonte, ist die kommunale Wasserversorgung eine wichtige Zukunftsfrage für die Gemeinde. Der Arbeitskreis ist dabei, sich grundlegendes Fachwissen anzueignen, um die EU-Pläne zur Privatisierung der Wasserversorgung und deren Auswirkungen auf die regionale Wasserversorgung beurteilen zu können. Außerdem eruiert der Arbeitkreis Möglichkeiten zur Umsetzung eines Bauernmarktes oder der Nutzung des Schulgartens als Dorfpark.

 

Luitgard Fendt, Sprecherin des Arbeitskreises Öffentlichkeit, Information und Kommunikation: "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement, Energie, Zeit und auch Spaß in den einzelnen Gruppen gearbeitet wird. Der Neujahrsempfang war für unseren Arbeitskreis eine ideale Plattform, um den Gästen einen Überblick über das Projekt Gemeindeentwicklung und die Themen der einzelnen Arbeitskreise zu bieten." (EDF)

 

(*Quelle sämtlicher Fotos: Franz Wurm, ÖIK)

 

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