Erstmals um 1070 wird "Tudebach", das im vom Dullbach durchflossenen Seitental der Schmutter nördlich von Gessertshausen liegt, urkundlich erwähnt. ... mehr
Das im landschaftlich reizvollen Schwarzachtal gelegene Pfarrdorf ist vermutlich im 11. Jahrhundert als Rodesiedlung entstanden, erstmals wird der Ort urkundlich 1150 als Tatehauen und dann 1241 als Tebeshausen erwähnt. ... mehr
Zum Ortsteil Gessertshausen gehören die geschichtlich bedeutsamen Gemeindeteile, die Klostersiedlung Oberschönenfeld, der Weiler Dietkirch mit Pfarrkirche und die Einöde Engelshof. ... mehr
In den ehemaligen Ökonomiegebäuden der Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld hat der Bezirk Schwaben seit 1984 das Schwäbische Volkskundemuseum eingerichtet. Es hat sich inzwischen zu einem beliebten Anziehungspunkt im Großraurn Augsburg und zu einem kulturellen Zentrurn für Schwaben entwickelt. ... mehr
Am Rande der Reischenau liegt Ustersbach mit seinen Gemeindeteilen, dem Kirchdorf Mödishofen, dem Weiler Osterkühbach und der Einöde Baschenegg. ... mehr
Am linken Ufer der Schmutter, südwestlich von Gessertshausen ist die in einer Urkunde vom 23.04.969 des Hl. Ulrich urkundlich erstmals genannte (Wuoleibeshusa) ehemalige Gemeinde Wollishausen. Später gehörten mehrere Güter denen von ... mehr